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Twitter – Marketing

Pixelgrößen – Strategie und Allgemeines

Twitter – Marketing – Allgemein

 

Auf Twitter wird „gezwitschert“. 140 Zeichen stehen dem User zur Verfügung, um eine Kurznachricht zu twittern. Die User sehen auf ihrer Timeline Beiträge von Usern, denen sie folgen. Beliebt sind dabei ebenso die # Hashtags, welche eine Art Permalink beschreiben, wenn man sich für einen gewissen Begriff oder Sache interessiert. Ein Beispiel wäre z.B. bei Fußballspielen ein Hashtag wie #bvbfcb, bei dem man nicht nur alle Tweets live verfolgen kann, sondern auch die Beiträge teilen (retweeten) bzw. mittweeten. Doch was bedeutet Twitter nur für das (Online-)Marketing?

Twitter ist nicht der klassische Online-Werbekanal wie Facebook oder Google

Klassisch gesehen ist Twitter mehr mit WhatsApp oder anderen Messanger zu vergleichen, so wie früher auch teilweise die Portale Uboot oder ICQ. An Werbung wurde der Konsument nicht so sehr herangeführt, wie es mittlerweile auf den Kanälen Facebook oder Google der Fall ist (Stichwort Ad-Words, die bei Twitter eher lästig wirken).

 

 

Schwächen von Twitter-Marketing

 

Twitter ist in Deutschland bei weitem nicht so bekannt wie z.B. in den USA. Die Sportschau oder andere Fernsehsender binden zwar oft Tweets von bekannten Leuten ein, dennoch hat es sich noch nicht wirklich durchgesetzt. Für Marketing kommt ein weiteres Problem hinzu – nämlich, dass man keine Firmenseite erstellen kann wie z.B. auf Facebook und auch nur einen „Admin“ der Seite hat. Des Weiteren werden Tweets bei Google auch selten gerankt. Dennoch kann eine gute Kommunikation das Image fördern und den Traffic auf der eigenen Webseite steigern. Es benötigt dabei einige Faktoren für eine richtige Strategie.

 

 

 

Twitter – Marketing – Strategie

 

Da Twitter alles in Echtzeit veröffentlicht und Nachrichten deshalb schnell verschwinden können, ist der Zeitpunkt eines Beitrags und die Message (u.a. mit Hashtags) sehr wichtig. Nicht viele lesen die Timeline nach unten durch – nein sie suchen sich meist gezielt ihre Hashtags oder Follows durch. Jeden Tag mehrmals ein Produktbild posten hat also selten einen Mehrwert für das Unternehmen oder dem eigentlichen Ziel: „Die Konversation“. Twitter-Marketing ist allgemein sehr schwer, da es in Deutschland nicht so sehr verbreitet ist, wie z.B. in den USA. Fernsehsender wie die ARD oder bekannte Persönlichkeiten nutzen den Dienst Twitter gerne, um Diskussionen anzuregen, ihr Leben zu teilen oder auf Landingpages zu verweisen. Die klassische Produktwerbung wird dabei eher weniger berücksichtigt. Wie also die richtige Marketing-Strategie finden? Es lässt sich nicht pauschal die richtige Strategie beschreiben, weil es eben auch sehr produktabhängig ist. Klassisches Marketing bedeutet auch auf Twitter, dass man seine Tweets auf die passende Zielgruppe anpassen muss, um Streuverluste zu vermeiden und die Texte nicht nur optisch schön gestalten sollte, sondern die Message auch ansprechend klingt.

Allgemeine Grundregeln für eine gute Twitter-Strategie im Online-Marketing:

 

 

Twitter – Pixelgrößen für Bilder (Banner, Logo, etc.)

 

Für die Timeline braucht es meist einen Banner, der genau in den Header passt.

Meist wird geschrieben, dass die ideale Pixelgröße für Twitterbilder so aussehe:

Das Problem mit dem „Header“ kommt meistens aber dann, wenn man ein Logo oder eine Schrift im Bild platziert und sich das Bild anders anpasst, als erwartet. Was ist also wirklich die richtige Bildgröße im Header? Es kommt natürlich auch darauf an, wie man seinen Banner / die Timeline gestalten will. Man kann das Ganze mit einem kleinen Trick verändern, indem man z.B. mit einem der gängigen Tools (Photoshop, Gimp, etc.) das Bild 1500×500 Pixel erstellt. Danach macht man ein leeres Fenster oder mit transparentem Hintergrund in der Größe z.B. 1600X760 Pixel. Ziehe nun das Bild in das Bild und lade es bei Twitter hoch. Dann kann man mit der Zoomfunktionen das Bild justieren. Das Ganze geht natürlich auch ohne Bild im Bild. Ein Beispiel für ein Timeline Bild mit Maße: 1600x777Pixel

In der Timeline dann so aus: >>Lloretparty auf Twitter<<